Wenn Du meinst, es geht nicht mehr ...

 

Was machst Du, wenn Du das Gefühl hast, die ganze Welt hat sich gegen Dich verschworen?

 

Wenn nichts klappt, was Du Dir vorgenommen hast, nichts so umgesetzt werden kann, wie es Deinen Vorstellungen entspricht?

 

Du hast das Gefühl, alles bricht zusammen und Du weißt nicht welche Schritte als nächstes zu tun sind, damit sich die Situation verbessert.

 

Alles, was Du gerade versuchst, umzusetzen, verpufft im Nichts.

Du bist möglicherweise nach Aussen hin erfolgreich, aber in Dir selber fühlst Du Dich leer und freudlos.

 

Und dann kommt da vielleicht noch jemand und sagt Dir, geh in die Freude, Du schaffst das schon.

Bei diesen Worten könntest Du diesem Menschen am liebsten den berühmten Finger zeigen und ihn auf den Mond schießen.

Mein Name ist Burkhard Koller und ich kenne solche Situationen aus meinem eigenen Leben sehr gut.

Ich kenne es, wenn vermeintlich nichts mehr geht. Wenn sich Ausweglosigkeit in den Gedanken breit macht. Wenn es immer dunkler und dunkler in einem wird.

Wenn Du jetzt gerade diese Zeilen liest, passiert das nicht ohne Grund.

Etwas hat Dich hierhergeführt. Etwas, das „LEBEN“ heißt.

Weil eines ist gewiss: Bei allem, was gerade bei Dir vermeintlich los ist und zusammenzubrechen scheint, Du lebst dennoch.

Vielleicht sind diese Momente kurz vor dem Abgrund genau dafür da, um Dich wieder auf den Weg zu bringen, dem Weg, der Deinem ureigenen Bedürfnis nach Leben entspricht.

Vielleicht ist diese Situation vom Leben jetzt so vorgesehen, damit Du die Richtung für Dich wieder neu bestimmen kannst.

Vielleicht will Dir das Leben gerade sagen, das war noch nicht alles, da wartet noch etwas anderes, größeres auf Dich.

Als es dunkel wurde in mir ...

Vor einigen Jahren gab es in meinem Leben viele dieser dunklen Momente, in denen ich mir nicht vorstellen konnte, wie es weitergehen sollte.

Ich hatte damals zusammen mit meiner Frau ein kleines Geschäft mit dem ich gutes Geld verdiente. Ein Haus, zwei tolle Kinder und ein funktionierendes Umfeld. Damals war ich in dem irrigen Glauben, ich könnte so viel Geld verdienen, um mir irgendwann damit meine Freiheit zu erkaufen. Das Leben hat mich dann brutal etwas anderes gelehrt.

Ich habe finanziell von einem zum anderen Tag alles verloren, was ich mir bis dahin geschaffen hatte. Mehr noch ich hatte einen riesigen Schuldenberg, der mich schier erdrückte.

Meine damalige Frau stand zwar zu mir, aber ich selber konnte nicht mehr zu mir stehen. Ich konnte mich kaum mehr im Spiegel anschauen, weil mir da ein Mensch gegenüber stand, in dem kaum noch Leben war, der vermeintlich sein Leben an die Wand gefahren hatte.

Ich bekam immer mehr körperliche Symptome. Panikattacken, die bis zu Todesängsten geführt haben, bestimmten meine Tage. Immer und immer wieder. Ich bewegte mich in einem Kreislauf, der mich immer weiter nach unten zog. Ich fühlte mich völlig bewegungslos, machtlos und ausgeliefert.

Ich spielte weiter meine Rolle ...

Und das unbegreifliche in dieser Situation für mich war, ich tat jeden Tag von neuem meine Pflicht. Ich stand auf und tat so, als ob nichts war. In meinem Umfeld hat niemand wahrgenommen, wie mein wirklicher Zustand war. Ich habe meine Rolle in meinem Leben einfach weitergespielt. Bin in mein damaliges Geschäft gefahren, habe gearbeitet, habe meinen Freunden ein heiles und glückliches Leben vorgemacht.

Ich war ein perfekter Schauspieler.

Nach Außen war alles wunderschöne heile Welt aber in mir gab es eine Eruption nach der anderen. Alles in mir hat nach Leben geschrien. Jede Zelle hat vibriert. Und dann immer wieder diese Panikattacken mit Herzrasen, die in mir Todesangst ausgelöst haben.

Sie waren nicht zu kontrollieren, kamen wann sie wollten und haben mein Leben zu einer wahren Hölle gemacht.

Ich habe alles dafür getan, um den Schein nach außen zu wahren. Das hat mich, aus heutiger Sicht noch die letzten Energiereserven gekostet.

Der Moment, als ich aufgab ...

Irgendwann konnte ich dann nicht mehr und ich habe aufgegeben. In meiner Hilflosigkeit habe ich angefangen zu beten. Ich bin katholisch erzogen und habe gelernt zu beten. Meine Gebete hatten aber in dieser Zeit nichts mit dem zu tun, wie ich beten gelernt hatte. Meine Gebete waren nur noch schmerzerfüllte Hilferufe nach irgendwohin. Ich weiß heute nicht mehr, ob ich sie zu einem Gott oder sonst wohin gerichtet habe.

Ich habe einfach nur noch innerliche Schreie losgelassen.

Heute, nach vielen Jahren lebe ich wieder. Ich lebe wieder ein Leben für das es sich lohnt jeden Tag aufzustehen, in dem Freude mein Antrieb ist, in dem auch nicht immer nur die Sonne scheint, wo ich aber weiß, dass Wolken und Regen, der helle Tag und die dunkle Nacht zum Leben dazugehören, weil es in der Natur genauso ist.

Die Entscheidung für Leben ...

Ich habe an dem dunkelsten Punkt meines Lebens eine Entscheidung getroffen, eine Entscheidung für das Leben, für mein Leben. Und ich habe mich auf die Reise gemacht, eine Reise zu mir. 

Ich wusste nicht was mir auf diesem Weg alles begegnen würde. Ich wusste auch noch nicht was ich tun sollte. Aber ich fing einfach an zu gehen, mit einem ersten Schritt und dann einem zweiten, einem dritten und so weiter.

 

Heute ist aus diesen vielen Schritten ein Weg entstanden auf den ich zurückschauen kann.

Wie ich meinen Weg aus dem dunkelsten Punkt meines Lebens gegangen bin und was ich dabei erlebt habe und vor allem wie ich mich dabei selbst wieder gefunden habe erzähle ich Dir gerne, wenn Du mehr darüber wissen möchtest.

Vielleicht tut Dir ein solches Gespräch jetzt gerade gut.

Nimm einfach hier Kontakt mit mir auf.

Burkhard Koller

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